So gelingt ISO 27001 mit KI: die pragmatische Praxis
Shownotes
KI kann dir beim ISO-27001-ISMS massiv Arbeit abnehmen, aber sie nimmt dir die Verantwortung nicht ab.
In dieser Folge diskutieren Mr. CISO (Dani Schacher) und Mr. AI (Tobias Kluge), wo KI bei der Einführung eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) wirklich hilft - und wo sie scheitert. Etwa, wenn der aktuelle Standard nicht sauber vorliegt oder wenn man Templates unreflektiert übernimmt.
Gleichzeitig zeigen sie sehr praktische Ansätze, wie du Security im Alltag besser "leben" kannst: mit internen Chatbots für Policies, besserer Auffindbarkeit und Übersetzungen, sowie KI-gestützter Auditvorbereitung und Dokumentenprüfungen – bevorzugt in einer Umgebung, die deine Unterlagen nicht nach aussen gibt.
Takeaways
- ISO-Standard-Dokumente beschaffen und als saubere Grundlage nutzen
- KI lokal/unter Kontrolle betreiben, damit Inhalte im Ecosystem bleiben
- Expert:in bleibt zentral fuer Kontext, Format und Umsetzung
- Chatbots machen Richtlinien auffindbar und verstaendlich
- KI beschleunigt Audit-Checklisten und Evidenz-/Dokumentenpruefungen
Transkript anzeigen
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«Mr. CISO und Mr. AI im Gespräch» –
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der Podcast für sichere und zuverlässige Digitalisierung.
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«Mr. CISO und Mr. AI im Gespräch»
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Willkommen zum Podcast «Mr. CISO vs. Mr. AI».
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Mit mir heute ist Tobias Kluge und Daniel Schacher gegenüber.
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Das Thema von heute ist,
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Was bringt KI bei der Implementierung von
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ISMS, Informationssicherheitsmanagementsystemen,
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nach ISO 27001?
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Eine spannende Kombination.
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Ja, auf jeden Fall. Genau.
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Nochmals, wer sitzt hier?
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Mein Name ist Dani Schacher, Mr. CISO.
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Ich begleite Unternehmen auf einem sicheren Weg zur Digitalisierung.
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Ich bin Tobias Kluge, der Mr. AI,
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und begleite Unternehmen auf dem Weg mit der ganzen KI-Reise,
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auch im Rahmen von Digitalisierung.
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Genau. Und eine Schnittmenge, die wir hier haben,
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wir zwei, ist natürlich
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das Informationssicherheitsmanagement-System, ISMS.
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Und das ist, wer das kann,
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so eine Zertifizierung von ISMS nach ISO 27001,
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das ist doch einiges an Arbeit, einiges an Schreibarbeit.
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Tobias, du hast das schon mal miterleben dürfen.
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Und was kann uns KI helfen?
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Was sind deine Erfahrungswerte?
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Oder was sind die Limitierungen?
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Das möchten wir heute herausfinden.
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Ich finde, das ist ein sehr spannendes Thema.
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Ich habe das 2024 kennengelernt.
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Einerseits durfte ich das Thema KI bei meinem ehemaligen Arbeitgeber aufbauen
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und parallel dazu das ISMS aufbauen
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und die Informationssicherheitsprüfung vorbereiten.
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Und Dani hat mich da ganz tatkräftig unterstützt,
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hat mir das Fachwissen gegeben,
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was die KI vielleicht zu wenig hatte.
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Wo hast du dort angefangen?
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Oder wie wirst du jetzt im Unternehmen,
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das Richtung ISO 27000 Zertifizierung geht,
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was würdest du ihnen anraten in seinem KI-Kontext?
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Wo soll es starten?
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Für mich sind es zwei Sachen.
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Das eine ist sicher,
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es braucht ja, wenn man in KI arbeitet, gute Daten.
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Also braucht es in dem Moment,
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wenn man über ISO 27001 redet, hilft es,
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wenn man die Norm wirklich auch hat.
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Also entsprechend die PDF-Version davon lizenzieren, kaufen.
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Am besten in Englisch, habe ich das Gefühl,
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aber es ist die Originalsprache,
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KI kann in Englisch schon recht gut umgehen,
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in Deutsch mittlerweile auch recht gut.
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Das fände ich sicher wichtig,
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dass man eine gute Grundlage hat,
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mit der man reden kann.
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Ja, du sagst, es ist ein sehr wichtiger Punkt,
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das ist mir auch schon aufgefallen
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in der Begleitung von Unternehmen.
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Also nutze nicht einfach die Standardversionen,
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Denn ISO 27000 Standard ist nicht ein öffentlich zugängliches Standard.
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Das heisst, theoretisch dürfte KI, die öffentlichen Modelle,
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auch gar nicht wissen, was dort drin steht.
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Und das ist in der Tat ein Problem, dass sie dort manchmal ein Durchschnitt macht.
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Was mir aufgefallen ist, mit den Versionen von 27001 gab es eine Aktualisierung.
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Und so Mini-Lessons-Learns dort,
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KI wusste nicht immer, was im neuen Standard ist und was im alten.
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Also eine wichtige Haltung für euch.
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Schaut unbedingt, dass ihr die entsprechenden Standards,
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also 27001 und 002, dass ihr das für euch selber gehört.
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Und dann nochmal ein wichtiger Punkt.
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Wie gesagt, Intellectual Property, wenn ihr einen Standard kauft,
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schaut, dass ihr die KEI so eingestellt habt,
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dass das in eurem Ecosystem bleibt.
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Dann habt ihr da schon mal ein Problem, wenn diese Sachen rausgehen.
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Gut, Standard müssen wir haben.
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An was orientieren wir uns überhaupt?
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Was ist denn nötig? Reden wir mal, Herr Tobias.
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Ich denke dann, klar, kann man es mit KI alleine machen.
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Man hat ja, in der Norm steht ja drin, was man alles für Schritte machen muss
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oder was man in dem Sinne irgendwo nachweisen muss.
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Meine Erfahrung war, es hilft immer einen Experten an der Seite zu haben,
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der halt menschlich ist, der mich wirklich dann auch in meinem Kontext begleiten kann.
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Und sagen kann, okay, die und die Sachen sind wichtig,
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die müssen in dem und dem Format auch sein.
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Vielleicht im Unternehmenskontext kann man das dann mit KI sicher ergänzen und optimieren.
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Aber die externe Begleitung durch den Experten,
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das kann KI meiner Meinung nach nicht abnehmen.
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Das andere wäre vermessen.
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Ich denke, da sind wir noch lange, lange weit weg.
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Und ich finde es gut, den Experten dabei zu haben,
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der andere Unternehmen kennt, der Erfahrung hat,
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der wirklich das tiefe Wissen auch mitbringt
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und mich dann unterstützen kann als CISO,
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um die Sachen gut einzusetzen.
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Das heisst eben, entweder man hat das Know-how intern selber
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zum Thema Informationssicherheit
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oder man hat sich entsprechend die externe Unterstützung.
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Zu deinen Erfahrungswerten, dass man immer wieder mal ISO 27
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in drei Tagen zertifiziert und KI unterstützt sieht.
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Kannst du aktuell nicht bestätigen, dass das so funktioniert?
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Es kommt darauf an, was man machen möchte.
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Wenn man einfach sagt, man brauche etwas,
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das ein Zertifikat habe, kann das vielleicht schon helfen.
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Aber von meiner Art her möchte ich,
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wenn ich Informationssicherheit mache,
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das gerne richtig machen.
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Ich will richtig leben, schlussendlich auch,
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und nicht nur einfach zwei, drei PDF-Dokumente generieren
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als Richtlinie, sagen, das ist ein Gefühl,
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machen mit Informationssicherheit, sondern es muss einerseits auf das Unternehmen passen,
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hilft einem sicher die KI dabei, das auch mit anderen Richtlinien zu prüfen, zu ergänzen.
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Mit den passenden Drums kann man die Daten entsprechend recht gut von der KI auch prüfen
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lassen und sagen, passt das für mein Unternehmen an, gehen die Vorgaben, mach es besser und daraus
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entsprechend auch eine Kommunikation dann intern auch machen. Da funktioniert KI recht gut,
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wenn man wirklich einfach nur Text verarbeiten möchte. Aber wenn man einfach KI und
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Informationssicherheit vor allem richtig einsetzen möchte, braucht es schon ein bisschen mehr.
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Das heisst, wie so oft, es ist ein Werkzeug, das man nutzen kann,
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aber wer es bedient, macht schon einen Unterschied.
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Und das Thema Unternehmenskontext ist auch sehr zentral,
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dass man das berücksichtigt.
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Das ist unabhängig von KI oder nicht KI,
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was unglaublich schlecht funktioniert,
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ist eben irgendwelche Templates einfach zu nehmen
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und diese unreflektiert zu nutzen.
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Weil was auch wichtig ist,
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Informationssicherheitsmanagementsystem, ISMS,
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das soll sicherstellen,
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dass Informationssicherheitsprozesse im Unternehmen gelebt werden.
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Und dort hilft KI sicher im ersten Schritt wenig.
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Wo siehst du Möglichkeiten,
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wo es helfen kann, dass Informationssicherheit
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mehr gelebt wird oder dass ISMS mehr gelebt wird
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innerhalb der Organisation?
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Was siehst du da für Möglichkeiten, Tobias?
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Es gibt mehrere Möglichkeiten.
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Einerseits sind die ganzen Dokumente für mich als Nicht-Inspekte
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meistens recht sperrig.
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Ich muss das überhaupt mal finden.
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dann muss ich genau wissen, wo steht genau das drin, was mich betrifft.
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Und so KI-Chatbots sind eine einfache Möglichkeit,
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um so Dokumente einfacher zugänglich zu machen.
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Vielleicht auch eine einfache Sprache zu übersetzen.
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Oder vielleicht sogar eine andere Sprache,
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wenn sie vielleicht auf Deutsch geschrieben sind.
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Aber mein Deutsch ist nicht so gut,
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ich würde es lieber auf Französisch lesen.
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Das kann KI auch gut übersetzen.
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Also da hilft das KI schon mal sehr gut.
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So ein internes Chatbot,
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dass ich nicht meine Unternehmenspasswort-Policy
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voraussuchen muss, wenn ich jetzt wissen möchte,
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wie viel muss ich in meiner Applikation
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als Minimal Length für das Passwort einstellen,
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sondern dass ich einfach den Chatbot fragen kann.
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Das ist ein wichtiger Punkt als Werkzeug
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zum Leben des SMS innerhalb der Organisation.
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Ja, das hier.
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Was ich spannend finde, wenn man die Information schon hat,
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was fragen die Leute typischerweise im Chatbot rein?
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Potenzial, wo mache ich dann die nächste Schulung?
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Was sind die typischen Probleme,
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wenn Dokumentenklassifikation gefragt wird.
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Ja, okay.
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Die nächste Schulung zum Thema Dokumentklassifikation.
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Sehr spannend.
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Ja, da sehe ich auch, das ist sicher ein wichtiger Hebel,
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den man nicht vergessen darf, wenn man daran denkt,
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was denkt, Tobi, wie viel Informationssicherheitsvorfall,
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wie viel Prozent ist der Initial Vector, der Mensch?
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Was denkst du? Das ist jetzt auch die grösste Frage.
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Du hast mal gesagt,
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dumme KI-Agenten im Browser haben 90 Prozent,
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wie ein dummer, ungelernter Mensch,
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sondern der vielleicht wenig Erfahrung hat zum Thema Informationssicherheit,
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dann ist es vielleicht 70, 80 Prozent.
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Genau, je nach Statistik, also 70 bis 90 Prozent
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von Informationssicherheitsvorfällen.
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Also das heisst ja noch nicht, dass 70 bis 90 Prozent
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immer erwischt werden, oder?
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Da haben wir mit einem K-Eyebrows eine andere Problematik,
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oder? Da ist die Zahl wahrscheinlich noch höher.
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Genau, aber eben 70 bis 90 Prozent,
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je nach Erfassungsmethode, Statistik etc.,
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ist der Faktor Mensch der Initialvektor eines Angriffs.
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Das heisst Social Engineering, Phishing, die Klassiker.
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D.h., die können wir auch unglaublich viel rausholen,
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wenn wir es gut machen.
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Und dort ist das Zugänglichmachen
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unseres Informationssicherheitsmanagementsystems
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für den Endbenutzer sicher ein kritischer Faktor,
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der KI wahrscheinlich helfen kann.
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Andere Frage an dich.
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Du bist ja auch als Externer CISO und Berater unterwegs.
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Wo nimmst du KI im Alltag?
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Wo hilft dir KI, um Unternehmen schnell
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bei dem Thema Informationssicherheitszertifizierung E27001
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zu begleiten?
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Bringt das auch was? - Ja, auf alle Fälle.
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Tagtäglich wird das genutzt, auf alle Fälle von meiner Seite.
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Wo es auch hilft, ist z.B. das Thema Auditvorbereitung.
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Wir stellen uns vor, es ist nicht für jeden Mitarbeiter in dem Alltag,
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dass er so einen Audit durchmacht.
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Dort ist es sicher auch wichtig, die Leute zu sensibilisieren und zu schulen,
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was da für Fragen kommen, wie das genau abläuft etc.
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Und dort kann Kai, was jetzt auch konkrete Beispiele ist,
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als Checkliste, wie so ein Audit abläuft,
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wo Kai wirklich gute Ideen reinbringt,
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wo man dort wahnsinnig deutlich schneller ist als vorher.
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Oder jetzt gerade auch, ich mache eine interne oder führe ein Audit durch.
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Dort konnten wir auch erste Erfahrungswerte sammeln,
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wie man Audits automatisiert.
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Es geht um Dokumentenprüfungen,
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Evidenz, was für Dokumente sind, etc.
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Dort können KI-Tools auf alle Fälle helfen.
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Dort ist das Thema Informationssicherheit
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oder Verträglichkeit der Unterlagen wieder relevant.
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Dort ist es wichtig, dass wir diese Instanzen lokal laufen,
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weil wir nicht die ganzen internen Vorgabendokumente
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irgendwo exponieren wollen.
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Aber dort ist KI eine grosse Entlastung, ein Arbeitstool.
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Aber du als Experte für Informationssicherheit,
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hast du das Gefühl, KI wird dich in den nächsten ein, zwei Jahren
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schon ersetzen oder gibt es 20 Jahre oder nie?
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Ich glaube nicht daran, dass es komplett ersetzen wird.
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Es wird das Thema Wissensarbeit verändern
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und entsprechend wird sich auch die Rolle verändern,
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die wir heute einnennen, die sie nur bedingt ersetzen können.
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Ich habe es vorhin schon gesagt.
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Der Faktor Mensch ist ein zentraler Punkt in der Informationssicherheit.
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D.h., das wird sich nochmals verstärken.
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Das Thema Business Enabler begleiten,
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sensibilisieren von den Mitarbeitenden,
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Leute mitnehmen oder die Sicherheitskultur,
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die Informationssicherheitskultur,
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dass das noch ein zentraler Punkt wird.
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Ich persönlich befürchte, dass die Information-Sicherheit-Spezialisten-Monde
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nicht mehr braucht. Wie siehst du das, Tobias?
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Ich habe das Gefühl, dass das Gegenteil der Fall ist.
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Es gibt so viele Anforderungen, dass man vielleicht auch
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kleinere Unternehmen im ISO 27001 zertifizieren muss.
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Das kann man mit der normalen Arbeitskraft,
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die man auf dem Markt hat, gar nicht einfach so machen.
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Wenn jetzt vielleicht Faktor zwei auf einmal Unternehmen,
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vielleicht kleinere Unternehmen, aber auch zertifiziert werden müssen.
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Und das einfach mit der gleichen Workforce, mit den gleichen Leuten,
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die man jetzt momentan hat, schafft man gar nicht.
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Das funktioniert gar nicht auf dem Schweizer Markt.
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Da ist da viel zu klein dafür.
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Ja, also nochmals zu unserer Intro-Frage.
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Was bringt KI bei der Implementierung von ISO 27001?
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Wir haben es, glaube ich, sogar noch breiter gefasst heute.
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Was bringen KI-Tools generell beim Leben an
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von einem Informationssicherheitsmanagementsystem?
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Was ist unser Fazit, Tobias?
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Für mich ist KI das Hilfsmittel, das mir hilft,
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dass ich mich wirklich um meine Kernaufgaben kümmern kann,
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dass ich wirklich die richtigen Themen finde,
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die ich sensibilisieren muss.
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KI unterstützt mich, das auch zu sensibilisieren
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und hilft mir auch, zu prüfen,
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dass das, was unsere Vorgaben sind,
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mit dem Standard übereinstimmen
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und vielleicht auch mit externen Referenzen.
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Finde ich super dafür.
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Ein sehr gutes Hilfsmittel.
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Und du, Dani?
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Ja, das gleiche Fazit.
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Super Hilfsmittel.
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Ich möchte nicht mehr darauf verzichten.
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Es ist eine super Erleichterung
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eben im Aufbau meines Informationssicherheitsmanagementsystems.
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Stand heute.
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Ich habe nach wie vor keine Angst,
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dass es...
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Ich habe keine Angst um meinen Job, ehrlich gesagt.
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Ja.
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Im Gegenteil.
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Ich denke, es ist sehr wichtig,
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auf beiden Seiten,
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dass man von Seiten der KI-Experten,
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Tobias,
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diese Informationssicherheitsüberlegungen mitnimmt
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und dass man
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auf der anderen Seite der Informationssicherheitsbranche
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diesen Weg der Digitalisierung
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oder KI-Siegerung aktiv begleitet.
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dass wir auf einem sicheren Weg bleiben.
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Merci, Dani. - Danke, sehr gerne.
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Danke, Tobias. - Für die coole Session.
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Und bis bald. - Bis zum nächsten Mal.