KI - Chancen und Risiken aus Sicht Informationssicherheit
Shownotes
In dieser Folge
- Unterschied: Large Language Modelle (LLMs) vs. klassische Machine-Learning-Modelle
- Anomalie-Detection: ungewöhnliches System-, Netz- und Benutzerverhalten erkennen
- LLMs in der Praxis: Prompts und Kommunikationstemplates für den Krisenfall
- Datenklassifizierung als Dreh- und Angelpunkt: Schutzbedarf, Cloud vs. in-house
- Worauf du achten musst: Training deaktiviert?, Logging, Zwischenspeicherung, AGBs
- Opportunitätsrisiko: Wenn du KI-Tools verbietest, entsteht Shadow KI
- Lokal auf dem Endgerät: Chancen, aber Limits bei Kapazität, Qualität, Sprache, Tempo
- Fazit: KI sinnvoll einsetzen, als Enabler auftreten, Proof of Concept machen
Transkript anzeigen
00:00
«Mr. CISO und Mr. AI im Gespräch»
00:03
Der Podcast für sichere und zuverlässige Digitalisierung.
00:10
Herzlich willkommen zu unserem Podcast «Mr. CISO vs. Mr. AI».
00:17
Heute am Mikrofon Dani Schacher und Tobias Kluge.
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Genau, ich als Mr. CISO und Tobias als Mr. AI.
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Nein, genau. Mein Name ist Dani Schacher. Ich begleite Unternehmen in der sicheren Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben.
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Mein Name ist Tobias Kluge und ich bin aus dem Ministerium unterwegs, um Unternehmen im Bereich der Nutzung von künstlicher Intelligenz zu begleiten.
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Genau. Und heute das Thema Chancen und Risiken von KI im Kontext Informationssicherheit.
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Wir haben gesagt, wir machen heute die Rolle ihr.
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Sonst bin ich immer eher der mit den kritischen Aspekten und Tobias der mit der Chance.
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Heute haben wir gesagt, ich fokussiere mich mal auf die Chance.
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Und Tobias, du erzählst uns von den Risiken und Limitierungen in keinem Kontext von Informationssicherheit oder auch generell.
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Finde ich ein spannendes Thema. Ich freue mich, bin gespannt.
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Ja, dann erzähl uns doch mal, Tobias, wo siehst du heute schon Limitierungen im Kontext von KI,
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vielleicht auch im Kontext von Informationssicherheitsthematiken, was sind die Limiten?
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Ich denke, eines von den Themen, was jetzt beim Thema von KI ist, es gibt ja verschiedene Arten von KI-Systemen.
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Es gibt die Large Language Modelle, wie ChatGPT und andere Sachen, die man jetzt kennengelernt hat,
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die jetzt aktuell sehr hype sind, aber die sind recht begrenzt für gewisse Sachen.
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Und es gibt natürlich traditionelle Machine Learning Systeme und Modelle, die man nutzen kann für andere Sachen.
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Also ich glaube, das ist sich schon mal wichtig zu unterscheiden.
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Okay, welchen Bereich von KI nehmen wir jetzt überhaupt dazu her?
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Und je nachdem ist das eine das bessere Werkzeug, der Ankuschrauber vielleicht besser für eine Schraube,
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aber der Hammer ist immer noch gut, um einen Nagel reinzuhauen in die Wand.
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Da muss man sich auch schauen, was das richtige Werkzeug, das richtige KI-Mittel ist.
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Ja, ja.
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Also ich denke, da muss man schon mal überhaupt überlegen, ist es überhaupt das richtige Mittel, um das zu erkennen?
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Und je nachdem, was du so für tolle Sachen damit machen möchtest, werde ich sagen,
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vielleicht nicht das richtige Mittel oder vielleicht gibt es etwas Besseres.
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Also von daher, dann schliess mal los.
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Was hast du so für Themen?
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Ja, ich sehe doch sehr viele Chancen im Kontext
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von Informationssicherheit und jetzt nicht
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nur spezifisch zu LLM,
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sondern eben auch andere KI-
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Thematiken, wo ich dort sicher
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einen grossen Wirkungskreis
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sehe, ist bei der Anomalie-
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Detection, also das automatisierte
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Erkennen von potenziellen
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was ist am wahrscheinlichsten, dass es passiert.
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Umgekehrt kann es natürlich auch sehr gut erkennen,
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wenn etwas passiert, das unwahrscheinlich
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ist oder auch unüblich ist.
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Jetzt sind wir in der Anomalie-Detection, wo ich
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aktuell bei der Überwachung von Systemen
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sehr viele
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Vorteile sehe.
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Anomalie-Detection
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im Netz, wenn
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plötzlich unübliches Verhalten
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entwickelt wird.
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Oder auch auf Benutzerebene.
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Hat ein
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Benutzer ein unübliches
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erhalte, greift er plötzlich auf Elemente zu,
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die er sonst nicht zugreift, wie wahrscheinlich ist das.
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Also dort ist KI sicher
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ein grosser Hebel.
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Wie schätzt du das ein, Tobias?
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Ich denke, da ist eine von den Stärken
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von KI auch, was sehr, sehr hilfreich
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ist, um gewisse grosse Datenmengen
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auch irgendwo schnell und
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effizient zu analysieren und auch zu klassifizieren.
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Dass die am Schluss wissen,
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ist es jetzt eine richtige Erkennung,
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dass es ein böser Eintreffer ist.
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Ja, aus positive to positive.
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Und da ist KI eigentlich sehr stark, aber eher
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klassischen Machine Learning Bereich natürlich.
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Da braucht es nicht unbedingt ein LLM dafür.
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Von daher ist es sicher ein
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Anwendungsfall, der in der Realität schon verwendet
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wird, der auch gut funktioniert.
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Ich habe noch eine Chance
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oder etwas,
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das wieder im LLM-Kontext ist,
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was ich auch schon persönlich erfahren habe,
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dass es einen Mehrwert bringt, zum Beispiel im Thema
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Kommunikation oder jetzt
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im Krisenfall. Wir haben
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in der Vergangenheit relativ viel Zeit
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investiert im Erstellen
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von Kommunikationstemplates
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im Rahmen von Vorfällen etc.
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Dort, das hat sich schon deutlich verändert,
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seit man die LLM hat.
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Ich sage jetzt, dort macht es Sinn,
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eben so Prompts vorzubereiten
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für verschiedene Cases,
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wo man dann abhängig,
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eben in welchem Kontext ist der Vorfall,
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wer ist betroffen,
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dass man einfach diese Parameter kann mitgeben
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und dort sehr gute,
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z.B. Kommunikationen nach intern
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oder auch Krisenkommunikation nach aussen
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etc., wo ich dort
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im grossen Mirrweg sehe,
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dass man diese Sachen auch beschleunigen kann.
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Das wäre jetzt eine Chance oder Möglichkeit
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im LLM-Kontext,
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wo man in den Sinn kommt.
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Ich denke, das ist eine von den Stärken von den LLMs,
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mit Texten zu arbeiten.
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Denk Vorbereitung muss man so oder so machen,
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ob man jetzt ein Template mit speziellen
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Versionen schon vorbereitet,
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im klassischen Sinne, oder den Prompt vielleicht hat,
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die Wörtervorlage, die Informationen, die man hat.
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Und dann redet man wieder beim Thema
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Datenklassifikation. Wenn du jetzt einen Vorfall hast,
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ist der vielleicht eher vertraulich.
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Darfst du das dann überhaupt in der Cloud machen?
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Müsstest du dann irgendwo bei dir vielleicht dein ganzes
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Netzwerk in Fintechs noch einen speziellen PC
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haben oder vielleicht ein MacBook, wo das Ganze
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dann drauf ist, das du dann nutzen kannst,
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um überhaupt damit das so machen zu können,
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wie du es gerne vorbereiten möchtest.
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Das ist ein wichtiger Punkt.
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Datenklassifizierung. Auf was ist
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da zu achten, wenn ich jetzt
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einen von diesen grossen LLM
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nutze im Informationssicherheitskontext?
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Das ist deine Meinung oder deine Schätzung dazu.
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Also ich denke, wichtig ist, was hast du dir vorgenommen?
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Welche Daten darfst du wo und wie verarbeiten?
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Und wenn du sagst, Cloud-Verarbeitung ist okay,
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dann kann man in dem Sinne Public Cloud,
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zum Beispiel Chat-Applikationen verwenden
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oder KI-Systeme, die in der Public Cloud laufen.
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Wenn du sagst, gewisse Dokumente müssen in-house bleiben,
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müsstest du wahrscheinlich sogar die KI-Modelle
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irgendwo in-house betreiben können,
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damit du sie verarbeiten kannst.
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Und dann natürlich, wenn du das ausserhalb betreibst,
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musst du schauen, was passiert mit deinen Daten,
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werden sie für ein Training verwendet oder nicht.
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Wenn du die kommerziellen Abos hast
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Chat-Applikationen ist es in der Regel deaktiviert,
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aber ich würde das sicher kontrollieren.
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Logging ist ein Thema, wo werden die Daten
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vielleicht zwischengespeichert. Ich denke, du als
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Mr. CISO weisst natürlich, worauf man
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achten muss, aber ich denke, das ist sicher wichtig,
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wenn man es selber nicht genau weiss,
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AGBs mal nachschauen oder halt die
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KI des Vertrauens mal beauftragen,
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schau doch mal, was mit meinen Daten passieren würde
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und wo ich vielleicht noch etwas einstellen kann.
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Also es steht am Feld
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mit der Datenklassifizierung,
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dass man intern weiss,
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was wir überhaupt für Daten haben
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und was haben die für einen Schutzbedarf.
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Finde ich super.
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Ich denke, das Hauptproblem, das du natürlich auch hast als Benutzer,
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was darf ich jetzt mit meinen Daten machen
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und sind die Daten auch richtig gelabelt?
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Also das ist für mich ein Thema,
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was vielleicht weniger mit KI zu tun hat,
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aber dass man irgendwann in der Organisation das ganz klar regelt
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und auch wirklich den Leuten klar ist, wie das funktioniert.
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Und im schlimmsten Fall muss man es technisch irgendwo absichern,
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dass man halt vertraulich oder in Heimedokumente
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gar nicht exportieren kann.
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Ja, ein wichtiger Punkt,
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wo ich da nochmal drauf eingehen möchte,
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wenn wir jetzt sagen, es ist zu riskant,
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das Unternehmen KI-Tools
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einzusetzen mit der Argumentation,
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Datenabfluss, Informationssicherheit
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etc. Die Opportunitätsrisiken.
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Die Opportunitätsrisiken im Sinne von,
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wenn wir die Tools nicht einsetzen,
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birgt das auch diverse Risiken.
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Unter anderem, man hat es auch in anderen
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Podcasts, Folgenfischen
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gesagt, Shadow IT
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respektive Shadow KI.
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Wenn man den Weg nimmt, unterstützt,
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besteht einfach das Risiko,
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Fakt ist, dass die Mitarbeitenden
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andere Lösungen suchen
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und eben die privaten Accounts
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von KI, private Chat-GPT-Accounts
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nutzen, die man dann noch viel
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weniger im Griff hat. Darum dort
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unbedingt als Enabler
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wirken. Wie machst
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man das, Tobias? Also ich bin voll bei dir.
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Ich denke, die Realität ist ja, wenn man es als
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Unternehmen noch nicht hat, die Leute nutzen
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es trotzdem. Ob sie es jetzt dürfen oder
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nicht. Entweder machen sie es bewusst
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oder unbewusst. Aber ich bin nicht der Meinung,
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dass man das Zeug verbieten sollte, sondern dass man es sinnvoll nutzt.
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Also dann halt bewusst für gewisse Sachen einfach zugängliche Tools irgendwo schaffen,
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ob es jetzt ein JetGPT-Business ist, ein CodePilot oder was auch immer.
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Es kann auch eine interne Lösung sein, die vielleicht irgendwo intern gehorchtet wird
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und vielleicht den KI-Modellen der Schweiz dann nutzt für die Datenverarbeitung schlussendlich.
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Aber dass man die Hoheit über die Daten hat und die Leute auch richtig Schuld dazu.
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Ich denke, das ist das Wichtigste.
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Also das ist einfach zu sagen, KI interessiert mich nicht, das geht vorbei.
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Ich denke, das ist nicht die Realität.
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KI ist ein starkes Hilfsmittel, wenn man es sinnvoll einsetzt.
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Es ist auch ein Hilfsmittel, wenn man es nicht sinnvoll einsetzt,
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aber man hat halt weniger davon.
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Ich habe das Thema Vertraulichkeit der Daten schon mit lokal,
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also Sachen, die sogar auf dem Endgerät laufen,
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schon sehr positive Erfahrungen gemacht.
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Oder jetzt gerade ein Beispiel durchführen von Audits,
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wo man Daten nicht möchte exponieren,
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wo man jetzt doch mit einem vernünftigen Endgerät doch schon coole Arbeiten durchführen kann auf dem Endgerät.
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Was siehst du dort für Limitierungen?
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Also das eine Thema ist natürlich, KI-Modelle, die auf dem Gerät laufen,
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sind von der Grösse, von der Kapazität her nicht vergleichbar mit dem, was in der Cloud läuft.
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Man kann nicht ein Rechenzentrum, was Milliarden Dollar kostet,
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mit einem kleinen MacBook oder PC irgendwo vergleichen.
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Also ich denke, das ist schon mal eine technische Limitierung, die man einfach hat, mit der man umgehen muss.
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und dann ist natürlich auch die Qualität
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von den Modellen, die man auf seinem Endgerät installieren
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kann, die überhaupt verfügbar sind, verschieden.
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Oder die Open Source, Open Weight Modelle,
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die man nutzen kann, die man auch als
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Privat oder Firma entsprechend, ich sag mal,
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gratis nutzen kann, mit Lizenzbedingungen her,
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die haben nicht ganz die gleiche
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Qualität wie die ganz großen Modelle,
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die man in der Cloud nutzen kann.
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Ich denke, manchmal gibt es
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Probleme mit Sprachen, ist manchmal so, je nachdem,
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was man für ein Modell hat, dass vielleicht Deutsch
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nicht optimal unterstützt wird und wenn man Schweizerdeutsch
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Schreibt wird vielleicht auch nicht immer optimal unterstützt,
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wenn man geradezu Transkriptionen von Sprache macht,
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von Audiodateien oder so.
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Das ist sicher eine Einschränkung.
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Und das andere ist natürlich auch recht langsam
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verglichen vielleicht mit einem KI-Modell, wenn man es von der
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gleichen Qualität irgendwo vergleichen würde,
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dass vielleicht die Maschine selber, die man
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hat, die man vielleicht auch im Rechenzentrum irgendwo hat,
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schlussendlich einen Tick langsamer ist, als dass es
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in der Cloud zur Verfügung steht. Aber
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ich denke, ich sage mal, 90 Prozent von der
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Qualität sind sicher machbar
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für die meisten Anwendungsfälle, die man hat.
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Außerdem hat es ganz komplexe Aufgaben, die wirklich länger
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Rechnung her, da braucht es entsprechend
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Kapazität und Hardware auch, die man
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normalerweise lokal nicht hat.
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Ja, das heisst, so ein Fazit, also
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es sind durchaus Sachen, die man gut
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lokal auf dem Endgerät verlaufen kann.
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Wenn man informationssicherheitsmässig
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bedenken hätte, dann würde man
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auch mal von einem Proof of Concept.
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Ja, was ist unser Fazit?
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Aus CISO-Perspektive
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bieten die KI-Tools
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und ich sage jetzt hier LLM sowie andere
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Machine Learning
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KI-Dimensionen
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bieten diverse Vorteile.
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Ich denke vor allem an Anomalie-Detection
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oder auch Unterstützung
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in verschiedensten Templates.
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Automatisierte
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Triage von Inzidenz oder
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Klassifizierung, Einschätzung.
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Das sind immer die gleichen. Oder Checks,
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wo man bisher viel
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manuell gemacht hat, wo man dort sicher
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sehr viel KI-basiert unterstützen kann.
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Also auch aus
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Informationssicherheit sehr viele Chancen,
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wo nicht gesehen wird. Ja, zumindest sind da noch
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ein paar Limitierungen, die es sicher gibt. Einerseits, weil
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die Technologie extrem noch in der Entwicklung ist.
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Wenn man sie wirklich lokal nutzen
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möchte, für ein privates LLM auf eigener
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Hardware im Rechenzentrum oder halt auf der Maschine,
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funktioniert noch nicht alles so optimal.
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Auch die ganze, weißt du schon, Plumbing
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oder das Ganze drumherum, wie kriege ich die Daten
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und die schlussendlich zur KI?
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Das ist sicher auf der eigenen Hardware,
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eigenen Umgebung noch nicht ganz so schön ausgereift
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wie in der Cloud. Aber auch das wird sich
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im nächsten Jahr noch extrem entwickeln.
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Und ja, ich denke, man
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solltest du ja einsetzen. Das hat schon Vorteile,
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das zu nutzen. Top, ja.
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Hey, danke vielmals, Tobias.
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Die coole Folge. Diesmal mal
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Chancen und Risiken, sei so
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Mr. K. umgekehrt.
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Danke, Dani. Bis zum nächsten Mal.
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Ich freue mich. Danke, Tobias.